Mittwoch, 15. Oktober 2008

Traurige Bilanz von 7 Jahren

Nimm uns unser Lachen und die Erinnerung der alten Zeiten die du vergisst. Schau wo wir jetzt stehen. Haben wir die Freundschaft zwischen uns nur gelogen, sie verhangen zwischen Nutzen und Zweck? Der Treffpunkt ging verloren der uns sonst immer wieder zusammen schloß, wer lief zuerst fort? Wer ließ zuerst los? Fragen. Antworten immernoch nicht in Sicht. Verleumdnung und Arroganz, Ignoration, einfache Art sich nicht auseinanderzusetzen.

Was uns unterscheidet, siegt doch, Herz geteilt durch Wut, Freundschaft gespaltet durch menschliche Hand. Gefühle, wo waren sie, wo sind sie, wo bleiben sie. Tränen, doch ich höre nur meine wie sie dumpfe Geräusche auf dem Boden hinterlassen. Alles was uns bleibt, ist die Menschliche Differenz die wir beide bereit waren hinzunehmen.

Schweig dich ins verschwinden, hinter leere Masken, reduziere uns und alles was unser war solange, bis nur Abgrund bleibt. Zieht alles ab, was dein Weltbild zerstört, hör nicht hin, du liegst richtig, wenn ich zu diesem "Alles" gehöre, dann will ich kein Lebwohl.

Was uns unterscheidet, siegt doch. Über dich und mich. Über ein früheres "uns" ohne Lügen, ohne Wut, ohne Enttäuschung,...

Schweige es nur tot, meine Wut reißt alles ein, wieso stoppst du es nicht, ein kleines "Sorry", ein paar Worte der Trauer, ein Augenzwinkern. Nie wieder kämpfen, wo ich längst verlassen bin, schon so lange und doch nie realisiert, und nie wieder fragen, ob ich mit schuldig bin. Ich bin es, ich fühl es.

Was uns noch verbindet, Erinnerungen, und das Stückchen Wut. Wir sind besiegt, Tränen bleiben, und der Rest... bist du.

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